CDU-Hochschulpolitikerin Fiedler: "Planungssicherheit für unsere Hochschulen bis ins Jahr 2025!"

Beitrag vom 15.03.2016 - 16:36 in Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien

Heute stellte die Staatsregierung die Eckwerte zur Hochschulentwicklungsplanung für Sachsen vor.

© Jürgen Männel, 2015

Dazu erklärt die wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, Aline Fiedler: "Das ist  das wichtigste Thema der Wissenschaftspolitik in dieser Legislaturperiode."

"Der künftige Hochschulentwicklungsplan ist elementar für weitere Entwicklung des Wissenschaftslandes Sachsen“, betont Fiedler. Er gibt den Hochschulen erstmals Planungssicherheit über zehn Jahre. „Damit ist auch der Stellenabbau vom Tisch!"

Besonders wichtig sind aus Sicht der CDU-Fraktion unter anderem die langfristige Sicherung eines breiten Ausbildungsangebotes und vielfältigen Fächerangebotes in allen Regionen Sachsens. Fiedler: "Das Hochschulstudium in Sachsen ist von einer hohen Qualität gekennzeichnet. Diese auch in Zukunft zu sichern, muss Maßstab für die Politik sein."

Außerdem sollen die Hochschulen auf die veränderten Situationen besser reagieren können. "Wir brauchen zum Beispiel die Erhöhung der Studienkapazitäten beim Lehramt, um den gestiegenen Bedarf decken zu können", so Fiedler. Auch die Sicherung des Apotheker-Nachwuchses im Freistaat und damit Aussagen zur Pharmazieausbildung sind notwendig.

 


Hintergrund:

 

Der Hochschulentwicklungsplan ist eine wichtige Grundlage für die eigenen Planungen der einzelnen sächsischen Hochschulen. Fiedler: "Dank dieser Basis können sie sich noch stärker Themen wie Profilierung, Erhöhung der Studienerfolgsquote und Wissenschaftstransfer widmen."