„Ein guter Tag für Sachsen!“

Beitrag vom 19.06.2017 - 11:50 in Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

CDU zu den Investitionen von Bosch und Phillip Morris

Heute verkündete der Autozulieferer Bosch eine Großansiedlung in Dresden, das Tabakunternehmen Phillip Morris einen weiteren Ausbau des Standortes und in Chemnitz lief der 15-Millionste VW-Motor vom Band.

Dazu sagt der Vorsitzende der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, Frank Kupfer: „Heute ist ein guter Tag für Sachsen! Von wegen, die Zeit der Großansiedlungen ist vorbei – zum Glück ist diese Aussage falsch. Zwar sind sie selten, aber wie unser Ministerpräsident beweist, kann man mit Beharrlichkeit Investoren immer noch von Sachsen überzeugen.“

„Der Bau der Chip-Fabrik des Autozulieferers Bosch in Dresden stärkt den Standort als führenden Cluster der Mikro- und Nanoelektronik in Europa. Ich bin Stanislaw Tillich sehr dankbar, dass er in vielen intensiven Gesprächen bei der EU in Brüssel, mit der Bundeskanzlerin und der Firma Bosch mit Erfolg für diese Investition geworben hat.“*

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Heidan, sagt: „Das der Tabakkonzern Philipp Morris in Dresden seine neuen E-Zigaretten IQOS fertigen will, ist gut für den Wirtschaftsstandort Sachsen. Das geplante neue Werk wird über 500 neue Jobs bringen. Es ist besonders den CDU-Bundestagsabgeordneten zu danken, die sich hier für Sachsen in Berlin stark gemacht haben!“

„Dass die Entscheidung für Sachsen eine richtige ist, beweist heute auch VW. In Chemnitz läuft der 15 Millionste Motor vom Band. Dass das Werk von 1990 bis heute erfolgreich sich entwickeln konnte, ist auch ein Ergebnis unserer guten Wirtschaftspolitik“, betonte Heidan.

*Hintergrund: Die Ansiedlung war nur möglich, weil MP Stanislaw Tillich Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Kanzlerin Angela Merkel überzeugte, dass die Mikroelektronik eine zentrale Schlüsselindustrie in Europa ist. Dadurch kann sie mit Genehmigung der EU zur Stärkung wichtiger Industrieinvestitionen in Europa anders als sonst erlaubt gefördert werden.