Kurzmeldungen

Wirtschaft

So boomt unsere Wirtschaft

Sachsen ist ein Bundesland mit solider Wirtschaft und flexibler Struktur. Das Bruttosozialprodukt stieg 2015 um 1,5 % auf 113 Mrd. Euro! Der durchschnittliche Pro- Kopf-Verdienst wuchs um 4,2 % auf 26.907 Euro brutto. Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Heidan, sagt: „Die Sächsische Union hat in den letzten mehr als 25 Jahren mit einer klugen Ansiedlungs- und Förderpolitik diesen Weg geebnet.“ Dabei ließ man sich von den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft leiten, die wiederum auf dem Prinzip der Freiheit des Marktes mit sozialem Ausgleich fußen, so Heidan. Freiheit und soziale Verpflichtung, sowie persönliche Verantwortung und Solidarität gehören untrennbar zusammen und werden in Sachsen gelebt. Heidan: „Unsere zukünftige Wirtschaftspolitik muss deshalb in Sachsen darauf ausgerichtet sein, den freien Unternehmergeist zu fördern und dafür zu sorgen, dass der Arbeitnehmer seine Qualifikation und sein Engagement entfalten kann.“ Die „Kultur des Ermöglichen“ soll laut dem CDU-Wirtschaftsexperten dabei weiterhin im Vordergrund stehen. Der Freistaat muss die infrastrukturellen Voraussetzungen schaffen und ergänzen.

Wirtschaft

Immer mehr Jobs im Freistaat

Sachsens Arbeitsmarkt floriert. Die Arbeitslosenquote lag im Juni mit 7,2 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren.

 Der Freistaat hat 2015 sogar mit Nordrhein-Westfalen das größte westdeutsche Bundesland abgehängt. Vielen Unternehmen fällt es mittlerweile schwer, genügend qualifizierte Mitarbeiter und Lehrlinge zu finden. „Deshalb müssen wir unsere Oberschulen weiter ertüchtigen, weil sie ordentlich für eine duale Ausbildung – wie zum Beispiel im Handwerk – vorbereiten“, sagt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Alexander Krauß.

Die Kombination aus Praxis im Betrieb und Theorie in der Berufsschule ist das große Ausbildungs-Plus. Deswegen ist in keinem EU-Land die Jugendarbeitslosigkeit so niedrig wie in Deutschland – im Juni lag sie bei 5 Prozent.

Krauß: „Stärker ins Blickfeld müssen wir auch Frauen nehmen, zum Beispiel, wenn sie nach der Kindererziehungszeit wieder in den Beruf einsteigen wollen. Manchmal wird ihnen nichts mehr zugetraut – so wie einem einarmigen Dachdecker. Doch das ist nicht gerechtfertigt.“ Für den CDU-Politiker steht fest: Wer Kinder erzieht, ist ein Leistungsträger!

Entscheidung

Ja zur Braunkohle!

Die CDU macht sich im Landtag für die Braunkohle stark. Der energiepolitische Sprecher Lars Rohwer sagt: „Wir brauchen sie als Brückentechnologie, bis es ausreichend Speicherkapazität für erneuerbare Energien gibt.“ Im Kraftwerk Schwarze Pumpe informierte er sich über die Ausschreitungen selbsternannter Klima-Aktivisten zu Pfingsten. „Das hatte mit Protest nichts zu tun, das waren Klimarandalierer“, so Rohwer.

Erfahrung

#CDUPraktikantenBlog

Einmal mit einem Praktikum hinter die Kulissen der Politik blicken! Viele Schüler und Studenten nutzen diese Chance bei der CDU-Fraktion. Einer war dieses Jahr Max Schneider. Der 15jährige besucht das Geschwister- Scholl-Gymnasium in Nossen. „Wir waren mit unserer Klasse im Landtag zu Besuch bei Daniela Kuge, der Abgeordneten aus unserem Wahlkreis. Das war sehr spannend“, erzählt er. Weil Max sowieso ein Schülerpraktikum machen muss, hat er die Meißner CDU-Politikerin einfach gefragt, ob das bei ihr möglich wäre. Natürlich ging das! Seine Schule hat für Praktika extra zwei Wochen Zeit in der neunten Klasse eingeplant. Max: „Die verbrachte ich im Mai im Landtag, es war eine interessante und spannende Zeit. Ich war beeindruckt von der Informationsflut, die eine Abgeordnete täglich absolvieren muss. Ganz viele Leute wenden sich mit unterschiedlichen Problemen an die Politiker.“ Max schrieb kleine Artikel für die Internetseite der Abgeordneten, fasste in Kurz-Berichten parlamentarische Anfragen zusammen: „Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel machen darf.“ Die Abgeordnete nahm ihn sogar mit zu ihren Terminen. Was hat er im Praktikum gelernt? Max: „Politik ist komplexer, als ich es mir vorstellte. Es ist spannend, dass man etwas bewegen kann. Vielleicht werde ich jetzt Mitglied der Jungen Union. Aber Politiker will ich noch nicht werden – erst mal einen Beruf lernen und dann sich engagieren.“ Du hast auch Lust auf ein Schüler-oder Studenten-Praktikum? Dann einfach hier online bewerben: cdu-fraktion-sachsen.de/kontakt

Sicherheit

Die Wachpolizei macht Sachsen jetzt noch sicherer

Seit Mai im Dienst: Die ersten 136 sächsischen Wachpolizisten unterstützen die Polizei. Sie sichern die Asyl-Erstaufnahmeeinrichtungen des Freistaates ab, bewachen öffentliche Gebäude oder unterstützen die Polizei im Revier. „Aufgaben, die bislang Polizeivollzugsbeamte gebunden haben, werden nun von der Wachpolizei übernommen“, sagt Christian Hartmann, der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion. Damit stehen die Beamten für andere Einsätze zur Verfügung. Im Dezember hatte der Landtag den Weg frei gemacht und grünes Licht für 550 Stellen gegeben. Die Wachpolizisten sind befristet auf zwei Jahre angestellt, die Ausbildung in Bautzen dauert drei Monate. „Wer sich im Dienst bewährt, hat gute Chancen auf eine Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten“, so Hartmann.

Förderung

Freistaat fördert Feuerwehren mit 21 Millionen Euro

Wenn es brennt, ist sie wie selbstverständlich da: die Freiwillige Feuerwehr. Möglich ist dies nur durch ihre mehr als 44.000 Mitglieder in Sachsen. „Wie kaum ein anderer Bereich basiert der Brand- und Katastrophenschutz größtenteils auf dem Ehrenamt“, sagt Jan Löffler. Der CDU-Innenpolitiker ist selbst Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Er sagt: „Die Feuerwehr leistet einen großen Beitrag zur inneren Sicherheit. Sie ist eine kommunale Pflichtaufgabe, die Städte und Gemeinden organisieren müssen.“ Dafür werden sie mit 21 Mio. Euro pro Jahr vom Freistaat unterstützt. „Ein hohes Niveau an Förderungen ist notwendig, damit unsere Feuerwehren ihren technischen Qualitätsstandard erhalten und weiter ausbauen können“, so Löffler. Zusätzlich werden Investitionen in Gebäude, wie  Mannschafts- und Gerätehäuser, durch das Landesprogramm „Brücken in die Zukunft“ unterstützt.

Einheitsfeier

Tag der Einheit wird in Dresden gefeiert

Weil Sachsen aktuell den Vorsitz im Bundesrat hat, wird der (mittlerweile 26.) Tag der Einheit in diesem Jahr in Dresden gefeiert. Vom 1. bis 3. Oktober werden bis zu einer halben Million Gäste in der Landeshauptstadt erwartet. Das Leitmotiv lautet „Brücken bauen“. Ministerpräsident Stanislaw Tillich: „Wir wollen Dresden als junge und internationale Stadt darstellen.“

Kirche

Sachsen freut sich auf neuen Bischof

Heinrich Timmerevers wird am 27. August in der Hofkirche in sein Amt als Bischof des Bistums Dresden-Meißen eingeführt. Er ist dann das Oberhaupt von mehr als 140.000 Katholiken in Sachsen. Der 63-Jährige war bislang als Weihbischof in Münster tätig. Er sagte: „Ich freue mich auf die Menschen, die hier leben, auf viele gute Begegnungen und Gespräche. Ich komme als Lernender und möchte Neues kennen lernen.“

Foto: ©Istockphoto.com/Susan Chiang

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