Wir festigen die berufliche Bildung!

Neu ist, dass für den berufsbildenden Bereich die Schulnetzplanung durch den Freistaat Sachsen selbst und somit zentral erfolgen wird. Die Planung soll ein zwischen städtischen und ländlichen Räumen ausgewogenes erreichbares Bildungsangebot sichern.

Für Berufsschulzentren wird erstmals eine Mindestschülerzahl von 550 Schülern festgeschrieben, damit das Sächsische Kultusministerium eine Steuerungsmöglichkeit wie bei allen anderen Schularten hat. Von dieser Mindestschülerzahl sind jedoch in bestimmten Fällen auch Ausnahmen möglich.

Besondere sächsische Ausbildungsberufe, wie zum Beispiel Uhr- und Spielzeugmacher oder auch Musikinstrumentenbauer, verdienen besonderen Schutz. Hier ist es möglich, die Mindestschülerzahl für eine Berufsschulklasse künftig zu unterschreiten.

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