Die pauschale Kritik an der Kreisgebietsreform ist unberechtigt!

Beitrag vom 01.08.2018 - 17:14 in Erklärungen - Positionen

Heute hat die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping (SPD), in der „Freien Presse“ die Kreisgebietsreform von 2008 negativ bewertet.

Dazu sagt der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Frank Kupfer: „Die pauschale Kritik von Petra Köpping ist unberechtigt! Es gehört nicht zur Aufgabe einer sächsischen Ministerin, ständig Land und Leute schlecht zu reden.“

Der CDU-Fraktionsvorsitzende: „Frau Köpping vergisst, dass ihre SPD damals bei der Reform nur noch fünf Landkreise haben wollte. Durch den Widerstand der CDU konnte dies verhindert werden! Aber wahrscheinlich ist sie als ehemalige Landrätin immer noch verbittert, bei der Fusion des Landkreises Leipzig in der Stichwahl ihrem CDU-Konkurrenten und damaligen Amtskollegen Gerhard Gey unterlegen gewesen zu sein!“

„Ich erwarte mit meiner Fraktion von einer Ministerin in der sächsischen Staatsregierung, dass sie sich von der Oppositionsrolle endlich verabschiedet und sich auf ihren Aufgabenbereich im Kabinett konzentriert! Es wäre an ihrer Stelle einfach besser, anzupacken und selbst für Bürgernähe zu sorgen, anstatt einen angeblichen Mangel zu beklagen“, so Kupfer.