„Wir brauchen beim Thema Wolf einen Neuanfang“

Beitrag vom 07.11.2018 - 19:10 in Ländlicher Raum, Umwelt und Landwirtschaft

Heute beschloss der Sächsische Landtag den Antrag der Koalitionsfraktionen „Weitere Schritte zum sachlichen Umgang mit dem Wolf – Sächsische Wolfsverordnung schaffen“.

Dazu erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Andreas Heinz: „Die neue Wolfsverordnung soll dem Wolfsmanagement helfen aber auch dem Schutz von Nutztieren dienen. Für uns als CDU ist wichtig: Die Verfahren sollen gestrafft, Doppelzuständigkeiten vermieden und die Kompetenz des Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie genutzt werden. Wir brauchen einheitliche Regeln zum Umgang mit Hybriden und wir müssen die Entnahme von Problemwölfen vereinfachen.“

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Landwirt Georg-Ludwig von Breitenbuch betont: „Wir brauchen beim Thema Wolf diesen strukturellen Neuanfang, um Vertrauen und Akzeptanz wieder zu erlangen.“