Dr. Matthias Rößler

Präsident des Sächsischen Landtages
Staatsminister a. D.



Vita

Persönliches

  • geboren am 14. Januar 1955 in Dresden
  • evangelisch-lutherisch; verheiratet, zwei Kinder

Bildung

  • 1973 | Abitur in Dresden
  • 1975-1979 | Studium des Maschineningeneurwesens an der Technischen Universität Dresden
  • 1979-1985 | Forschungsstudent und Assistent an der Verkehrshochschule Dresden, Promotion

Berufliches     

  • 1973-1975 | Grundwehrdienst bei der NVA
  • 1985-1990 | Entwicklungsingenieur und Leiter eines Forschungsteams im Kombinat Lokomotivbau-Elektrontechnische Werke Henningsdorf
  • 1994-2002 | Sächsischer Staatsminister für Kultus und stellvertretendes Mitglied im Bundesrat
  • 2002-2004 | Sächsischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst
  • seit 2009 | Präsident des Sächsischen Landtages

Partei und Ämter

  • 1990 | Wissenschaftspolitischer Sprecher des Demokratischen Aufbruchs in Ostberlin (Runder Tisch in Dresden)
  • seit 1990 | Mitglied der CDU
  • seit 1990 | Mitglied des Sächsischen Landtages
  • 1990-1994 | Wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
  • 1990-1991 | Mitglied des CDU-Landesvorstandes
  • seit 1991 | Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Meißen
  • 1995-1996 | Vorsitzender der deutschen Sportministerkonferenz
  • 2005-2008 | Obmann der CDU-Landtagsfraktion in der Enquete-Kommission "Demografische Entwicklung" des Sächsischen Landtages
  • 2006 | Mitglied der Grundsatzkommission der CDU Deutschlands
  • 2006-2007 | Vorsitzender der Enquete-Kommission "Konsequenzen der PISA-Studie für Hamburgs Schulentwicklung" der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg
  • 2006-2009 | Finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
  • 2008-2009 | Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
  • 2008-2009 | Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion

Mitgliedschaften

  • Ehrenamtliches Mitglied im Landestourismusverband
  • Ehrenamtliches Kuratoriumsmitglied des Musikfest Erzgebirge
  • Ehrenamtlicher Präsident des Kuratoriums "Tag der Sachsen"