Integration

Wir fordern und fördern Integration

Als wir 2014 den Koalitionsvertrag unterschrieben hatten, war von der wenig später auf Deutschland zukommenden Flüchtlingswelle noch nichts zu spüren. Gute Politik passt sich aber immer der Lage an! Wir haben eine klare Position: Wer zu uns kommt, muss nach unseren Regeln leben. Wir fordern Integration - und wir fördern sie auch! Die Bildung von Parallelgesellschaften wollen wir verhindern. Der Anstieg der Migration stellt eine besondere Herausforderung dar. Nach der Unterbringung und Versorgung der Asylbewerber und Flüchtlinge liegt jetzt der Fokus vor allem auf Integration. Für diese Herausforderung werden wir insgesamt 780 Mio. Euro in diesem Jahr ausgeben. Integration braucht konkrete Rahmenbedingungen und Regeln. Hierzu gehört der rasche Erwerb der deutschen Sprache: Wir finanzieren deshalb mit 11 Mio. Euro jährlich Sprachkurse für Menschen mit einer guten Bleibeperspektive. Viele Flüchtlinge brauchen eine soziale Betreuung. Mit einem Programm in Höhe von 15,2 Mio. Euro pro Jahr werden zum Beispiel dafür Sozialarbeiter in den Kommunen finanziert. Aber auch die Beratung über eine freiwillige Rückkehr in die Heimatländer. Grundsätzliche Voraussetzung für ein Bleiberecht hier, ist in unseren Augen ein bedingungsloses Bekenntnis zu den deutschen Gesetzen. Unsere Werte und das Grundgesetz sind nicht verhandelbar! Wir haben versprochen: Für Asyl- und Integrationspolitik wird es mit uns keine neuen Schulden geben - und das haben wir auch gehalten. Gegen rot-rot-grüne Widerstände im Bundesrat kämpfen wir für die Anerkennung sicherer Herkunftsstaaten, um die Asylverfahren zu beschleunigen und auch schneller rückführen zu können.

Ihr Feedback ist uns wichtig!
Fanden Sie den Artikel interessant?