26.06.2019

„Aus Verantwortung für die Vergangenheit“

Gestern trafen sich Mitglieder der sächsischen CDU-Landtagsfraktion mit Vertretern der SED-Opferverbände. Unter anderem ging es um die ersten Erfahrungen mit dem Härtefallfonds des Sächsischen Landtags für SED-Opfer, DDR-Zwangsadoptionen und die Rechtsstellung ehemaliger DDR-Heimkinder.

Dazu sagt die Opferbeauftragte der CDU-Fraktion, Ines Springer: „Die kommunistische Gewaltherrschaft und deren Opfer vergessen wir nicht. Wir stehen fest an der Seite der SED-Opferverbände und werden sie weiterhin politisch unterstützen.“

Der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Martin Modschiedler, ergänzt: „Die Erinnerung an die zweite Diktatur auf deutschen Boden ist für uns eine sehr wichtige Grundlage unseres heutigen Handelns. Dieser aus der Vergangenheit gewachsenen Verantwortung stellen wir uns. Die SED-Opfer können sich auf unsere Unterstützung verlassen.“

Ihr Ansprechpartner

Christian Fischer

Pressesprecher

0351 493-5610
0351 493-5441
christian.fischer@slt.sachsen.de

Lesen Sie weitere Pressemitteilungen

CDU will in Corona-Krise gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern sowie Unternehmen und Arbeitsplätze schützen.
Heute gab die Staatsregierung im Landtag eine Erklärung zur aktuellen Coronavirus-Krise in Sachsen ab.
Der Präsident des Sächsischen Landtages, Dr. Matthias Rößler, hatte heute wieder vergeblich mit den Fraktionen von CDU, Grünen, SPD und...