Diese Woche wurden auf der Sitzung des Wissenschaftsausschusses die Änderungsanträge der Koalitionsfraktionen zum Haushaltsentwurf der Staatsregierung für 2021/2022 beschlossen. Die Koalition legte dabei auch Schwerpunkte zur Weiterentwicklung der Berufsakademie Sachsen zur Dualen Hochschule.
Dazu sagt die CDU-Abgeordnete Ines Springer: „Das Duale Studium an der Berufsakademie Sachsen bietet für die Absolventen bereits heute das duale Ausbildungsprinzip als Alleinstellungsmerkmal. Studenten der Berufsakademie erwerben in einem drei jährigen Studium akademische Qualifikation ebenso wie berufliche Erfahrungen bei den Praxispartnern.“
„Mit mehr als 40 dualen Studiengängen an sieben Standorten bietet die Berufsakademie seit 30 Jahren eine sehr gute Vorbereitung der jungen Generation für die mittelständige Wirtschaft. Die Weiterentwicklung zur Dualen Hochschule spiegelt die aktuellen Ansprüche der Wirtschaft an eine moderne duale Ausbildung wieder. Bereits über 600 Praxispartner der Berufsakademie Sachsen unterstützen diesen Weg aktiv. Auch die CDU unterstützt ihn“, so ergänzt der CDU-Abgeordnete Jan Löffler.
Hintergrund:
Die Koalition bereitet den Weg zur Dualen Hochschule mit folgendem Vermerk im Haushaltsentwurf und der Schaffung einer solitären Stelle für den Kanzler parlamentarisch vor: „Der Stellenaufwuchs gegenüber 2020 dient der Weiterentwicklung der Berufsakademie Sachsen in Richtung einer Dualen Hochschule.“
(Fotonachweis: Staatliche Studienakademie Glauchau/Stephan Floss)



