Der völkerrechtswidrige Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine stürzt Deutschland und Europa in die größte Krise seit Jahrzehnten. Die massiven Preissteigerungen für Energie treiben die Inflation in bisher nicht gekannte Höhe, wobei der Osten Deutschlands besonders hart betroffen ist. Die Menschen und die Betriebe in Ostdeutschland geraten immer stärker in existenzielle Bedrängnis. Deshalb haben sich jetzt die wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU-Fraktionen der ostdeutschen Landtage mit einem dramatischen Appell an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck gewandt.
Dazu sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, Jan Hippold: „Die Wirtschaft in Ostdeutschland ist besonders hart von den Preissteigerungen im Energiebereich betroffen. Menschen und Unternehmen geraten immer stärker in existenzielle Bedrängnis. Die explodierenden Preise gefährden den sozialen Frieden in Deutschland!“
„Wir fordern vom Bundeswirtschaftsminister ein verlässliches Energiekonzept. Dabei sollten unsere volkswirtschaftlichen und technologischen Möglichkeiten im Fokus stehen. Für die Versorgungsicherheit müssen alle Bezugsquellen genutzt werden – ohne ideologische Schranken! Das gilt für die Braunkohle, die Kernenergie und auch niedersächsische Erdgasfelder mit der Fracking-Technologie.“



