Mehr "Made in Saxony" durch Gründer

02.06.2022 - CDU will Standort-Attraktivität steigern

Heute hat der Sächsische Landtag einen Antrag der Koalitionsfraktionen zur Steigerung der wirtschaftlichen Attraktivität des Standorts Sachsen beschlossen. Damit sollen Innovation, Gründung und Transfer zukunftsfest gestaltet werden.

Dazu sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jan Hippold: „Innovative Gründungen sollen im Freistaat Sachsen eine positive Willkommens- und Innovationskultur vorfinden. Gute Ideen brauchen Unterstützung, vor allem im Bereich der Vernetzung und Sichtbarkeit. Durch eine nachhaltige Bündelungsstruktur und bessere Transparenz gewinnen aber nicht nur Gründer. Das kommt auch etablierten Unternehmen zu gute.“

„Wir wollen eine Stärkung der Gründungs- und Transferkultur. Neue Technologiefelder müssen erkannt und die Akteure vernetzt werden. Für die CDU geht es um die Generierung von mehr wirtschaftlichen Wohlstand durch Investitionen in die sächsische Forschungslandschaft. Damit wollen wir noch mehr marktfähige Innovationen ‚Made in Saxony“ etablieren.“

 

 

(Bildnachweis: AdobeStock/Gorodenkoff)

Ihr Ansprechpartner