„Mit Einfachheit mehr erreichen“

16.09.2021 - CDU-Fraktion will Wirtschaft von Bürokratie entlasten

Heute hat die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages ihr Positionspapier zur „Stärkung der Wirtschaftskraft im Freistaat Sachsen durch Umsetzung effizienter Verwaltungsverfahren“ vorgestellt.

Dazu sagt der wirtschaftspolitische Sprecher, Jan Hippold: „Seit dem Sommer bietet sich den Unternehmen im Freistaat eine Öffnungsperspektive nach der Corona-Pandemie. Zur Überwindung der Folgen haben Bund und Freistaat umfangreiche Konjunkturprogramme aufgelegt. Doch das ist nicht genug! Unser Ziel ist es, die Weichen für eine zukunftsfähige sächsische Wirtschaft zu stellen. In vielen Bereichen erreichen wir mit Einfachheit mehr als mit komplizierten Verwaltungsvorschriften!“

„Wir wollen Wachstumsimpulse für Sachsens Unternehmen. Dafür müssen Förderprozesse beschleunigt werden. Das heißt mehr Tempo bei Planungs- und Genehmigungsverfahren. Die Forderung nach Bürokratieabbau ist nicht neu. Wir wollen konkrete Taten folgen lassen und selbst Gesetze und Regelungen so einfach wie möglich machen. Dabei schauen wir uns künftig die unkompliziertesten Lösungen in anderen Bundesländern oder in Europa an, statt unnötig komplizierte Regelungswerke auf Landesebene zu konstruieren.“

„Wir wollen den Grundsatz ‚One-in-One-out‘ in den Mittelpunkt unseres politischen Handelns stellen. Wir treten für ein Belastungsmoratorium ein. Verwaltungshandeln soll daran orientiert sein, dass der einzelne Bürger Eigenverantwortung übernehmen soll und auch kann.“

 

 

(Fotonachweis: AdobeStock/Gina Sanders)

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