Wir sind alarmiert und zutiefst besorgt

26.09.2024 - CDU zur Lage der Metall- und Elektroindustrie

Heute hat SACHSENMETALL, der Unternehmensverband der Metall- und Elektroindustrie im Freistaat, alarmierende Zahlen des ersten Halbjahres 2024 der Branche veröffentlicht. Von Januar bis Juli sank der preisbereinigte Auftragseingang um 18,9 Prozent und der Umsatz um 9,8 Prozent. Erstmals seit drei Jahren sank deshalb auch die Zahl der Beschäftigten.

Dazu sagt der CDU-Wirtschaftspolitiker Kay Ritter: „Wir sind alarmiert und zutiefst besorgt über die seit Monaten negative Entwicklung in unserer Wirtschaft. Die hohen Energiepreise und die steigenden Lohnkosten in unseren sächsischen Kernbranchen zwingen Unternehmen, Kosten zu sparen. Dies wird sich merklich auf dem Arbeitsmarkt auswirken.“

„Die Stimmung in den Unternehmen wird zunehmend schlechter. Die von der Ampel verursachte Wirtschaftskrise hält an. Die Ampel schaut streitend und ideenlos zu, wie die Talfahrt der deutschen Wirtschaft sich fortsetzt und die Deindustrialisierung weiter anhält.“

"Statt Strukturen zu reformieren wird personell herumgedoktert. Pläne für eine echte Wirtschaftswende liegen auf dem Tisch. Diese dürfen nicht weiterhin durch die Ampel blockiert werden. Es braucht mehr Freiräume für Unternehmen durch Bürokratieabbau, Deregulierung und mehr Liquidität durch Steuersenkungen."

 

(Bildnachweis: AdobeStock/Kzenon)

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