Jetzt kriegen Klima-Kleber ihre Rechnung!

16.06.2023 - CDU zur Entscheidung der Dresdner Polizei

Heute hat die Dresdner Polizei die ersten beiden Rechnungen an Klima-Kleber verschickt. Diese müssen nun den Polizeieinsatz am 2. März auf der Kötzschenbrodaer Straße bezahlen. Der 20-jährigen Frau aus Jena wurden 178 Euro in Rechnung gestellt, dem 41-jährigen Dresdner 105 Euro. Die Beträge unterscheiden sich danach, wie hoch der Arbeitseinsatz der Polizei beim Ablösen und Wegtragen war. 

Dazu sagt der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Ronny Wähner: „Gut so! Jetzt kriegen Klima-Kleber ihre Rechnung. Auch wenn die geringen Beträge nur die tatsächlichen Kosten für die Polizei abdecken, ist es ein klares Zeichen. Jeder darf in Deutschland demonstrieren. Wer sich aber festklebt, den Verkehr behindert und eine Gefahrensituation erzeugt, muss dafür geradestehen!“

„Wenn die Polizei Klima-Kleber von der Straße lösen muss, müssen diese Demonstranten den Einsatz auch bezahlen und nicht der Steuerzahler. Für den entstandenen Schaden der Menschen im durch Klima-Kleber vorsätzlich verursachten Stau kann ich nur auffordern, zivilrechtlich Schadensersatzansprüche geltend zu machen."

 

 

(Bildnachweis: AdobeStock/Nele)